Tag Archives: Meridian Mining

Wirtschaft

Rohstoffsektor vor Boom: Ein Mega-Projekt mit gewaltigem Potenzial hebt ab!

Während der Tech-Sektor aktuell unter enormer Volatilität und fallenden Kursen leidet, erwarten erfahrene Analysten eine Kapitalflut in den Rohstoffsektor, der somit bald wieder in den Fokus der…

Anleger rücken sollte.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

der Aufbruch in eine neue Ära des Rohstoffbooms steht bevor, da ist sich der Analyst Hedley Widdup von Lion Selection sicher. Die Zeichen sind klar und unübersehbar: Eine Kombination aus einem stabilen, steigenden Goldpreis, der Energiewende und einer zunehmend knappen Rohstoffversorgung deutet darauf hin, dass…

Lesen Sie hier gerne unseren kompletten Artikel, inklusive einem Unternehmen, das zu den größeren Profiteuren gehören sollte.

Viele Grüße und maximalen Erfolg bei Ihren Investments,
Ihr
JS Research-Team

Quellen: Meridian Mining, Wallstreet Online, eigener Research und eigene Berechnungen. Intro-Bild: stock.adobe.com

Dieser Werbeartikel wurde am 11. September 2024 durch Jörg Schulte, Geschäftsführer der JS Research GmbH erstellt. Gemäß §84 WPHG ist die Tätigkeit der JS Research GmbH bei der BaFin angezeigt!

Risikohinweise und Haftungsausschluss: Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir keine Haftung für die Inhalte externer Verlinkungen übernehmen. Jedes Investment in Wertpapiere ist mit Risiken behaftet. Aufgrund von politischen, wirtschaftlichen oder sonstigen Veränderungen kann es zu erheblichen Kursverlusten kommen. Dies gilt insbesondere bei Investments in (ausländische) Nebenwerte sowie in Small- und Microcap-Unternehmen; aufgrund der geringen Börsenkapitalisierung sind Investitionen in solche Wertpapiere höchst spekulativ und bergen ein extrem hohes Risiko bis hin zum Totalverlust des investierten Kapitals. Darüber hinaus unterliegen die bei JS Research GmbH vorgestellten Aktien teilweise Währungsrisiken. Die von JS Research GmbH für den deutschsprachigen Raum veröffentlichten Hintergrundinformationen, Markteinschätzungen und Wertpapieranalysen wurden unter Beachtung der österreichischen und deutschen Kapitalmarktvorschriften erstellt und sind daher ausschließlich für Kapitalmarktteilnehmer in der Republik Österreich und der Bundesrepublik Deutschland bestimmt; andere ausländische Kapitalmarktregelungen wurden nicht berücksichtigt und finden in keiner Weise Anwendung. Die Veröffentlichungen von JS Research GmbH dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen ausdrücklich keine Finanzanalyse dar, sondern sind Promotiontexte rein werblichen Charakters zu den jeweils besprochenen Unternehmen, welche hierfür ein Entgelt bezahlen.

Zwischen dem Leser und den Autoren bzw. dem Herausgeber kommt durch den Bezug der JS Research GmbH -Publikationen kein Beratungsvertrag zu Stande. Sämtliche Informationen und Analysen stellen weder eine Aufforderung noch ein Angebot oder eine Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Anlageinstrumenten oder für sonstige Transaktionen dar. Jedes Investment in Aktien, Anleihen, Optionen oder sonstigen Finanzprodukten ist – mit teils erheblichen – Risiken behaftet. Die Herausgeberin und Autoren der JS Research GmbH-Publikationen sind keine professionellen Investmentberater!!! Deshalb lassen Sie sich bei ihren Anlageentscheidungen unbedingt immer von einer qualifizierten Fachperson (z.B. durch Ihre Hausbank oder einen qualifizierten Berater Ihres Vertrauens) beraten. Alle durch JS Research GmbH veröffentlichten Informationen und Daten stammen aus Quellen, die wir zum Zeitpunkt der Erstellung für zuverlässig und vertrauenswürdig halten. Hinsichtlich der Korrektheit und Vollständigkeit dieser Informationen und Daten kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Gleiches gilt für die in den Analysen und Markteinschätzungen von JS Research GmbH enthaltenen Wertungen und Aussagen. Diese wurden mit der gebotenen Sorgfalt erstellt. Eine Verantwortung oder Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der in dieser Publikation enthaltenen Angaben ist ausgeschlossen. Alle getroffenen Meinungsaussagen spiegeln die aktuelle Einschätzung der Verfasser wider, die sich jederzeit ohne vorherige Ankündigung ändern kann. Es wird ausdrücklich keine Garantie oder Haftung dafür übernommen, dass die in den von JS Research GmbH-Veröffentlichungen prognostizierten Kurs- oder Gewinnentwicklungen eintreten.

Angaben zu Interessenskonflikten: Die Herausgeber und verantwortliche Autoren erklären hiermit, dass folgende Interessenskonflikte hinsichtlich des in dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen, Meridian Mining, zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bestehen: I. Autoren und die Herausgeberin sowie diesen nahestehende Consultants und Auftraggeber halten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung keine Aktienbestände in den zuvor genannten Unternehmen, behalten sich aber vor, zu jedem Zeitpunkt und ohne Ankündigung Aktien zu kaufen und zu verkaufen. II. Autoren oder die Herausgeberin oder Auftraggeber sowie diesen nahestehende Consultants unterhalten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung kein direktes Beratungsmandat mit Meridian Mining, erhalten aber für die Berichterstattung ein Entgelt, vom Unternehmen. III. Autoren und die Herausgeberin wissen nicht, ob andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die Aktien von Meridian Mining im gleichen Zeitraum besprechen, weshalb es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen kann. IV. Es handelt sich bei dieser Veröffentlichung der JS Research GmbH ausdrücklich nicht um eine Finanzanalyse, sondern um eine Veröffentlichung eines ganz deutlichen und eindeutig werblichen Charakters im Auftrag des besprochenen Unternehmens und ist somit als Werbung/Marketingmitteilung zu verstehen.

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Disclaimer: Alle im Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Artikel gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

Die JS Research GmbH übernimmt keine Garantie dafür, dass eine angedeutete Rendite oder genannte Kursziele erreicht werden. Veränderungen in den relevanten Annahmen, auf denen dieses Dokument beruht, können einen materiellen Einfluss auf die angestrebten Renditen haben. Eine Aktualisierungspflicht durch die den Herausgeber oder der JS Research GmbH besteht nicht. Das Einkommen aus Investitionen unterliegt Schwankungen. Anlageentscheidungen bedürfen stets der Beratung durch einen Anlageberater. Somit kann das vorliegende Dokument keine Beratungsfunktion übernehmen. Aktienkurse können variieren und der Unternehmenswert kann steigen/fallen. Jeder Hinweis auf die bisherige Wertentwicklung ist nicht unbedingt ein Indikator für die kommenden Entwicklungen.

Der Leser sollte jede Investition in eines der genannten Unternehmen im Lichte seiner eigenen professionellen Beratung, Umstände und Anlageziele bewerten. Die Empfehlung des Autors / der Autoren ist es, einen qualifizierten Fachberater zu den spezifischen finanziellen Risiken und den gesetzlichen, offiziellen, kredit-, steuerlichen und abwicklungsbedingten Folgen zu konsultieren. Es ist durchaus möglich, dass die Emittenten der hier genannten Wertpapiere im Widerspruch zum hier in genannten Fall fallbringend gehandelt haben, ohne dass der Autor / die Autoren dieser Research Note von dieser Entwicklung Kenntnis hat.

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Wirtschaft

Goldmünzen aus Bulgarien

Immer wieder werden alte Goldmünzen gefunden, diesmal in Bulgarien.

1.500 Jahre alt sind die Goldmünzen, stammen aus dem Byzantinischen Reich und wurden nun von Archäologen entdeckt. Der Fund befand sich in einem Haus, das sogar noch ältere Goldmünzen enthielt, die sich auf die Zeit des byzantinischen Kaisers Justinian des Großen datieren lassen. Gold ist nun mal unvergänglich. Die 1.500 Jahre alten Münzen wurden, was ungewöhnlich ist, in einem Haus aus dem 10. Jahrhundert in Debnevo, Bulgarien entdeckt. Also mussten die Bewohner des Hauses diese Münzen aufbewahrt haben, vielleicht als Erbe. Schließlich waren die goldenen Schätze rund 400 Jahre älter als das Haus. Nach einem Brand war das Haus verlassen worden und die Goldmünzen wurden eventuell einfach vergessen. Auf der Vorderseite der Münze ist der Kaiser abgebildet und auf der Rückseite die Siegesgöttin. Weil das Haus auf den Resten eines frühbyzantinischen Gebäudes errichtet war, vermuten die Archäologen, dass die Eigentümer des Hauses sie aufbewahrten. Denn wie jeder weiß, sind Goldmünzen wertvoll.

Auch heute werden Wertsachen, Geld, Gold oder Schmuck versteckt. Ein möglichst sicheres, ungewöhnliches Versteck zu finden, ist sicher nicht einfach. Und es gibt ja auch noch die Metalldetektoren. Im Garten vergraben oder im Haus einmauern, immer wieder tauchen versteckte Schätze auf. Ob unter dem Fußboden oder im doppelten Boden eines Wandschranks, Sicherheit sollte wichtiger sein. Da die Lagerung von Edelmetallmünzen oder -barren lieber professionell erfolgen sollte, damit aber nicht umsonst ist (Schließfach), können Edelmetallfreunde auch an den Werten der Unternehmen in Form von Aktien teilhaben.

Gold sowie Platinmetalle produziert Sibanye-Stillwater – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/sibanye-stillwater-ltd/ -, die Liegenschaften befinden sich in Südafrika und in den USA. Auch Batteriemetalle sind auf dem Schirm des Unternehmens.

Meridian Mining – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/meridian-mining-uk-societas/ – besitzt die Minen Cabaçal (Kupfer, Gold Silber) und Santa Helena (Kupfer, Gold, Silber und Zink) in Brasilien. Das Bohrprogramm läuft erfolgreich.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -) und Meridian Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/meridian-mining-uk-societas/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/.

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Wirtschaft

Energiewende treibt Kupfernachfrage an

E-Mobilität und Energiewende verschlingen große Mengen an Kupfer. Bergbaugesellschaften mit Kupfer freuen sich.

Das meiste Kupfer fördert Chile, gefolgt von Peru. Im vergangenen Jahr kamen rund fünf Millionen Tonnen Kupfer aus den Minen Chiles. Bei einer Gesamtproduktion weltweit von rund 22 Millionen Tonnen Kupfer fördert Chile also in etwa ein Viertel des globalen Volumens. An Reserven sollen in Chile geschätzte 190 Millionen Tonnen Kupfer noch schlummern. Peru besitz da deutlich weniger. Kupfer wird für das Bauwesen, für Elektroinstallationen, Kommunikationssysteme, Verkabelungen und für Korrosionsschutztechniken verwendet. Besonders der Ausbau von Stromnetzen, das Transportwesen, der Solar- und Windenergiesektor sowie die Elektromobilität verschlingen das rötliche Metall. Energiespeicher in Form von Batterien werden immer mehr, nicht nur in Elektrofahrzeugen und bei der Produktion von erneuerbaren Energien, auch in vielen tragbaren Geräten finden sich Batteriespeicher. Laut Schätzungen sollen in 2035 rund 30 Millionen Tonnen Kupfer nötig sein, während es noch 2022 nur 25 Millionen Tonnen waren.

Da bräuchte es neue Minen, doch von einer neuen Kupferentdeckung bis zur Produktion vergehen sehr viele Jahre. Auch die Genehmigungsverfahren sind nicht einfacher geworden, ganz im Gegenteil. So gehen Experten schon im Jahr 2030 von einem Kupferdefizit aus, beispielsweise Bloomberg NEF. Und schon versuchen beziehungsweise führen Branchengrößen teure Übernahmen durch. Auch verknappen oft Streiks, wie jetzt wieder in der weltweit größten Kupfermine in Chile, das Angebot. Wegen der nach oben gegangenen Kupferpreise wollen die Arbeiter dort eine Gewinnbeteiligung. Somit sollten Unternehmen, die auch Kupfer in ihren Projekten besitzen, wie etwa Meridian Mining oder Collective Mining gut dastehen.

Meridian Mining – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/meridian-mining-uk-societas/ – besitzt die Minen Cabaçal (Kupfer, Gold Silber) und Santa Helena (Kupfer, Gold, Silber und Zink) in Brasilien. Das Bohrprogramm läuft erfolgreich.

Collective Mining – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/collective-mining/ – ist mit Projekten in Kolumbien unterwegs. Die Rohstoffe sind Kupfer, Silber, Gold und Wolfram. Guayabales ist das Flaggschiffprojekt.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Collective Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/collective-mining-ltd/ -) und Meridian Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/meridian-mining-uk-societas/ -).

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Wirtschaft

Ohne Kupfer keine Energiewende

Kupfer ist nicht nur für die Energiewende essenziell. Auch Künstliche Intelligenz und der Rüstungsbereich verschlingen Kupfer.

Windkrafträder und Solaranlagen brauchen Kupfer, auch die Elektrofahrzeuge. Genauso wichtig ist das rötliche Metall auch im Bereich Telekommunikation, im Maschinen- und Rohrleitungsbau und in der Elektrotechnik. Dazu kommen wohl in der Zukunft noch Technologien, von denen wir heute noch nichts wissen. Bei den erneuerbaren Energien dient Kupfer für die Herstellung, den Transport und die Speicherung. Ein Elektroauto beinhaltet bis zu 70 Kilogramm des Metalls. Das ist rund dreimal so viel als ein herkömmlicher PKW. Solar- und Windkraftanlagen verschlingen etwa sechsmal so viel Kupfer als konventionelle Kraftwerke. Auch in Wärmepumpen ist oft Kupfer verbaut, ebenso im Geothermie-Bereich und in Wasserkraftwerken.

Viele Analysten und Investmentbanken erwarten einen steigenden Kupferverbrauch, der zu einem Defizit führen wird. Denn auch die Bereiche Künstliche Intelligenz und der Rüstungssektor benötigen das rötliche Metall. So sollte Kupfer auf längere Sicht vom technologischen Fortschritt profitieren. Auf der Angebotsseite sorgen ein langwieriger und kostenintensiver Bereich beim Start neuer Kupferminen und sich verschärfende Umweltvorschriften für ein erwartetes Kupferdefizit am Markt. Es stehen sich also der neue grüne Superzyklus und der zu Ende gehende Bauzyklus in China gegenüber. Denn wer skeptisch gegenüber einer insgesamt steigenden Kupfernachfrage ist, verweist gerne auf den chinesischen Baumarkt, der bekanntlich in einer Krise steckt und für weniger Kupferbedarf sorgt. Wer der Meinung ist, dass der Kupfermarkt letztendlich nach oben und nicht nach unten ausbrechen wird, dafür spricht wie gesagt Einiges, sollte sich Unternehmen mit Kupfer in den Projekten anschauen.

Da wäre zum Beispiel Mogotes Metals – https://www.commodity-tv.com/play/mogotes-metals-exploring-multiple-targets-for-copper-next-to-filo-corp-and-ngex-minerals/ – mit seinem Filo Sur-Projekt (Kupfer, Gold, Silber). Es grenzt an die Grenze zwischen Chile und Argentinien.

In Brasilien verfügt Meridian Mining – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/meridian-mining-uk-societas/ – über die Minen Cabaçal (Kupfer, Gold Silber) und Santa Helena (Kupfer, Gold, Silber und Zink). Bohrungen laufen auf beiden Projekten.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Meridian Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/meridian-mining-uk-societas/ -) und Mogotes Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mogotes-metals-inc/ -).

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Wirtschaft

Angebot niedrig, Nachfrage groß – Kupfer

In den 2000er Jahren gab es einen Bullenmarkt, ebenso stieg der Preis für Kupfer 2020. Nun könnte ein neuer Superzyklus kommen.

In den 2000er Jahren waren es vor allem die Urbanisierung und Industrialisierung Chinas, die den Preis für das rötliche Metall nach oben trieben. Dann kam die Finanzkrise und der Preis brach ein. 2020 stieg der Preis für Batteriemetalle und auch für Kupfer. Heute geraten Angebot und Bedarf immer mehr ins Ungleichgewicht. Dies könnte zu einem neuen Superzyklus führen.

Von Interesse sind auch die Gesamtkosten (AISC), die nötig sind, um Kupfer zu produzieren. Diese liegen bei rund 2,41 US-Dollar je Pfund Kupfer, sind also günstig für die Bergbauunternehmen, die Kupfer im Boden besitzen. Langfristig dürfte die Kupfernachfrage aufgrund der Energiewende steigen. Für einen Preisanstieg sollte auch die unsichere Angebotssituation sorgen. Im Mai war der Kupferpreis sehr hoch, was zu einem Boom bei den Schrottlieferungen führte. So stiegen Chinas Schrottimporte seit Jahresbeginn stark an. Bei der Schrottversorgung wird allerdings mit einem Nachlassen des Booms in der zweiten Jahreshälfte gerechnet. Nun hat sich Kupfer etwas verbilligt, so dass die Schrotthändler ihre Ware eher zurückhalten. Denn auch ihre Lagerbestände sind dieses Jahr bereits deutlich nach unten gegangen. Und mit einem geringeren Schrottangebot im dritten Quartal 2024 wird sich auch das Angebot an Kupfer verkleinern.

Zwar dürfte der Baubereich noch für Gegenwind sorgen, aber sobald China wieder ein Konjunkturprogramm auf den Weg bringt, um den Bausektor anzukurbeln, sollte diese negative Entwicklung ein Ende finden. Schließlich entfallen rund 20 Prozent aller Bauinvestitionen auf China. In 2024 soll Chinas Wirtschaft um 4,6 Prozent wachsen, international immerhin ein Spitzenwert. Das Land wird versuchen den wichtigen Baubereich zu stärken. So sollte Kupfer insgesamt und damit Unternehmen mit Kupfer wie Mogotes Metals und Meridian Mining auf eine positive Zukunft blicken können.

Mogotes Metals ist auf das Filo Sur-Projekt (Kupfer, Gold, Silber) fokussiert. Es grenzt an die Grenze zwischen Chile und Argentinien.

In Brasilien verfügt Meridian Mining – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/meridian-mining-uk-societas/ – über die Minen Cabaçal (Kupfer, Gold Silber) und Santa Helena (Kupfer, Gold, Silber und Zink). Bohrungen laufen auf beiden Projekten.

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