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Klinikum Lippe: Willkommen im Operationsraum der Zukunft

Das Klinikum Lippe gewährt Ihnen einen Blick in den Operationssaal der Zukunft.

BildDas Klinikum Lippe hat eine Vision für die Zukunft der medizinischen Versorgung entwickelt, die sich in einem fortschrittlichen OP-Konzept manifestiert. Ärzte, Pflegepersonal und weitere Berufsgruppen waren maßgeblich an der Planung beteiligt, was ein hohes Maß an berufsübergreifender Zusammenarbeit und Detailorientierung impliziert. Das Ergebnis ist eine hochmoderne Einrichtung, die nicht nur den Anforderungen zeitgenössischer Medizin entspricht, sondern auch mit Stolz auf das gemeinsame Schaffen blickt.

Weiterhin unterstreicht der Umbau und die Erweiterung am Standort Detmold des Klinikums Lippe das Streben nach medizinischer Exzellenz und Patientensicherheit als Teil des Zukunftskonzeptes 2025. Mit diesem zukunftsorientierten Ansatz bedient das Krankenhaus sowohl die Bedürfnisse der Patienten als auch die Notwendigkeit einer kontinuierlichen Anpassung an neueste medizinische Standards und Technologien. Geschäftsführer Dr. Johannes Hütte betont die Bedeutung dieser Entwicklung für das Klinikum und die regionale Gesundheitsversorgung.

Das Klinikum Lippe begreift die aktuell laufenden Großprojekte als wesentlichen Schritt, um die stationäre Versorgung wohnortnah, qualitäts- und patientenorientiert sicherzustellen. Durch Großprojekte wie den OP E – einen wichtigen Meilenstein im Rahmen der Umsetzung der Strategie 2025 – positioniert sich das Klinikum als führendes Krankenhaus der Zukunft. Dieses Engagement zeigt den Willen zum Vorantreiben von Innovation und bietet einen Einblick in die Dynamik der modernen Gesundheitsbranche.

Weitere Themen zum Klinikum Lippe finden Sie unter www.gesundheitlippe.de.

Die Entwicklung des Klinikums Lippe

Mit der Strategie 2025 stellt das Klinikum Lippe die Weichen für die Zukunft und fungiert als Vorreiter für die Gesundheitsregion Lippe. Innovation und moderne Medizin stehen im Zentrum eines umfassenden Entwicklungsprozesses, der sowohl Patienten als auch Mitarbeiter in den Fokus rückt.

Strategie 2025 und Zukunftsvisionen

Das Klinikum Lippe hat mit der Strategie 2025 ein detailliertes Konzept zur Neugestaltung und Modernisierung der medizinischen Einrichtungen entworfen. Die Vision ist es, ein zukunftsorientiertes Krankenhaus zu schaffen, das führend in der Gesundheitsregion Lippe ist.

Investitionen und Meilensteine

Durch bedeutende Investitionen in Technologie und Infrastruktur erreicht das Klinikum neue Meilensteine. Diese beinhalten den Erweiterungsbau des Operationsbereiches und die Modernisierung bestehender Einrichtungen.

Bau des neuen OP-Zentrums

Der Neubau des OP-Zentrums am Standort Detmold markiert einen wichtigen Schritt in der Realisierung moderner medizinischer Versorgung. Die aktuelle Baustelle zeugt von umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen.

Bedeutung für die Region

Die Erweiterungsprojekte des Klinikums haben eine hohe Bedeutung für die Stadt Detmold und den Kreis Lippe, da sie sowohl die Qualität der Patientenversorgung als auch die Attraktivität der Region als Arbeitsplatz erhöhen.

Infrastruktur und bauliche Highlights

Der Betten- und Funktionstrakt sowie die neue Komfortstation gelten als bauliche Highlights, die moderne Architektur mit Funktionalität verbinden. Dazu zählen auch innovative Logistikkonzepte und der Einsatz von Glaswänden und Betonbauteilen.

Logistik und technische Ausstattung

Fortgeschrittene Logistikkonzepte und eine hochmoderne medizintechnische Ausstattung sind fundamentale Säulen des neuen OP-Zentrums. Technologiepartnerschaften, wie mit Siemens Healthineers, treiben diese Entwicklung voran.

Patienten- und Mitarbeiterfokus

Das Klinikum Lippe legt großen Wert auf die Schaffung angenehmer Arbeitsbedingungen und Arbeitsplätze. Dabei stehen sowohl Patienten als auch Mitarbeiter im Mittelpunkt, um eine qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung sicherzustellen.

Ausbildung und wissenschaftliche Projekte

Das Klinikum fördert aktiv die Ausbildung von Studenten und bietet ein breites Spektrum an Fortbildungen an. Zudem ist die Integration in wissenschaftliche Projekte ein Zeichen für die Vorreiterrolle in der Region.

Partnerschaften und Kooperationen

Partnerschaften mit Unternehmen wie Care Syntax stärken das Klinikum in den Punkten Innovation und technischer Ausstattung. Die Kooperationen ermöglichen es, neue Konzepte wie das Vertikallager oder die Scene Selection zu implementieren und weiterzuentwickeln.

Medizinische Exzellenz und Patientensicherheit

Im Klinikum Lippe verbindet sich hochrangige medizinische Exzellenz mit fortgeschrittener Patientensicherheit durch spezialisierte Fachbereiche und die Integration modernster Technologien. Fachspezifische Expertise und innovative Verfahren stehen im Mittelpunkt, um Patienten die bestmögliche Versorgung zu bieten.

Spezialisierung der Fachbereiche

Die Kardiologie, Radiologie, Neuroradiologie und Endoskopie im Klinikum Lippe zeichnen sich durch spezialisierte Fachkompetenz aus. Innerhalb der Kardiologie werden beispielsweise komplexe Herz-Kreislauf-Erkrankungen behandelt. Ein Schwerpunkt liegt auf der Integration fachübergreifender Expertise, um Diagnostik und Behandlung zu optimieren.

Innovative Bildgebung und Diagnostik

Der Einsatz fortschrittlicher Bildgebungsverfahren wie biplane Angiographieanlagen im neu etablierten Diagnostik-Center ermöglicht präzise Untersuchungen. Diese Anlagen sind insbesondere für komplexe Gefäßdiagnostik und -therapien in der Neuroradiologie essenziell.

Notfall- und Intensivversorgung
Die zentrale Notaufnahme und die Intensivstation gewährleisten eine umfassende Notfallversorgung. Durch schnelle Reaktion und modernste Ausrüstung wird die Überlebenswahrscheinlichkeit und Genesung von Patienten stark verbessert.

Digitalisierung und Systemintegration

Innovative Krankenhausinformationssysteme erleichtern die Verwaltung von Patientendaten und fördern die digitale Systemintegration. So wird eine durchgängige Dokumentation vom ersten Kontakt in der Holding Area bis hin zur perioperativen Behandlungseinheit (POBE) sichergestellt.

Maximierung der Patientensicherheit

Im Zentrum des Klinikums Lippe steht die Maximierung der Patientensicherheit. Funktionsdiagnostik und Prozesse werden regelmäßig evaluiert und an höchste Sicherheitsstandards angepasst. Somit wird ein gesichertes Umfeld für die Behandlung und das Wohlbefinden der Patienten geschaffen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Klinikum Lippe GmbH
Herr Johannes Hütte
Röntgenstraße 18
32756 Detmold
Deutschland

fon ..: 05231 72-0
web ..: https://www.klinikum-lippe.de/
email : pr@gesundheitlippe.de

Das Klinikum Lippe ist eines der größten kommunalen Krankenhäuser in Deutschland und Teil des Universitätsklinikums OWL der Universität Bielefeld. An den Standorten Detmold, Lemgo und Bad Salzuflen bietet es nahezu alle medizinischen Fachrichtungen an und sichert rund um die Uhr die Gesundheitsversorgung in Ostwestfalen-Lippe und darüber hinaus.

Durch kontinuierliche Investitionen in moderne Ausstattung und qualifiziertes Personal bleibt das Klinikum führend in der Region. Mit rund 2.800 Mitarbeitern, die wertvolles Wissen und Erfahrung mitbringen, steht das Motto „Von Mensch zu Mensch“ im Mittelpunkt, wobei Einfühlungsvermögen und Kompetenz höchste Priorität haben.

Pressekontakt:

Klinikum Lippe GmbH
Herr Johannes Hütte
Röntgenstraße 18
32756 Detmold

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Klinikum Lippe: Krisenbewältigung zeigt Potenziale und Herausforderungen auf

Das Klinikum Lippe hat Stärken und Schwächen, die während der Krise sichtbar wurden. Eine zukunftsorientierte Anpassung und strukturelle Entwicklung sind für die Bewältigung von Krisen entscheidend.

BildDie Auseinandersetzung mit Krisenzeiten ist eine wertvolle Gelegenheit, um die Leistungsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit von Institutionen zu bewerten. Am Beispiel des Klinikums Lippe zeigt sich, wie eine bedeutende Gesundheitseinrichtung mit unerwarteten Herausforderungen umgeht. Die vergangenen Jahre haben deutlich gemacht, dass das Klinikum Lippe sowohl über wesentliche Stärken als auch erkennbare Schwächen verfügt, die in Krisenzeiten offengelegt werden.

Krisen erfordern eine intensive Analyse und schnelles Reagieren, um langfristig Bestand zu haben und die anvertrauten Aufgaben zu erfüllen. Für das Klinikum Lippe bedeutete dies, sowohl auf die hohe Motivation und Kompetenz der Belegschaft zu bauen als auch strukturelle und finanzielle Anpassungen vorzunehmen. Der Fokus auf zukunftsorientierte Personalentwicklung und die Nutzung von Hightech zur Verbesserung der Patientenversorgung sind Teil dieses Prozesses, ebenso wie strategische Entscheidungen, die das Klinikum im regionalen und nationalen Gesundheitssystem positionieren. Auf www.gesundheitlippe.de gibt es weitere Informationen zum Klinikum Lippe.

Analyse der Krisenfestigkeit

Die Analyse der Krisenfestigkeit des Klinikums Lippe während der Corona-Pandemie hebt signifikante Stärken in der Patientenversorgung hervor, identifiziert jedoch auch kritische Schwächen in Bezug auf Personal und Infrastruktur.

Stärken des Klinikums in der Pandemie

Das Klinikum Lippe hat während der Pandemie seine Fähigkeit unter Beweis gestellt, effektiv auf akute Herausforderungen zu reagieren, insbesondere in der Aufrechterhaltung der hohen Patientenversorgung. Motivierte und leistungsbereite Teams waren maßgeblich dafür verantwortlich, dass der Betrieb auch unter erhöhtem Druck weiterlief. Trotz der Belastungen konnten Erkrankungen fachgerecht behandelt werden, und die Intensivstation erwies sich als robust gegenüber einem Anstieg an COVID-19-Fällen.

Schwächen und Herausforderungen

Jedoch sind auch Schwächen und Herausforderungen offengelegt worden. Überlastung des Personals und technische wie auch infrastrukturelle Defizite stellten das Klinikum vor große Aufgaben. Die Notwendigkeit weiterer Investitionen und Sanierungen wurde deutlich, um die Struktur auf zukünftige Krisen vorzubereiten und eine nachhaltige Versorgung sicherzustellen. Probleme mit der Resilienz und Anpassungsfähigkeit des Gesundheitswesens wurden sichtbar, was eine kritische Betrachtung und stetige Weiterentwicklung des Krankenhauses erforderte.

Strukturelle Entwicklungen

Die strukturelle Evolution des Klinikums Lippe ist ein maßgebender Baustein der „Strategie 2025“ und zielt darauf ab, die medizinische Versorgung durch bedeutsame infrastrukturelle Neuerungen zu optimieren.

Investitionen in die Infrastruktur

Das Klinikum Lippe hat in den letzten Jahren umfangreich in die Infrastruktur investiert, um sein Angebot zu stärken und zukunftsfähig zu gestalten. Ein signifikantes Projekt ist der Um- und Erweiterungsbau des Operationsbereichs, welcher das OP-Zentrum in ein hochmodernes Operationszentrum verwandeln soll. Diese Investitionen gehen mit der Erweiterung von Betten- und Funktionstrakten einher, wodurch eine größere und effizientere Versorgung im Landkreis Detmold versprochen wird.

Die Rolle des Universitätsklinikums OWL

Als Teil des Universitätsklinikums OWL, einer Kooperation mit der Universität Bielefeld, wird das Klinikum Lippe eine bedeutende Rolle in der Verbesserung der Gesundheitsversorgung der Region spielen. Die strategische Entwicklung sieht vor, das Klinikum als Maximalversorger zu etablieren und das Gesundheitswesen in Ostwestfalen-Lippe und darüber hinaus zu stärken.

Gesundheitsregion Lippe im Fokus

Die Verwirklichung der Strategie 2025 stellt die Gesundheitsregion Lippe in den Mittelpunkt. Durch die Konzentration auf die Verbesserung der Infrastruktur und die Erweiterung der Fachrichtungen wird eine umfassendere medizinische Versorgung in Lippe angestrebt. Die Stadt Lemgo spielt dabei als Teil des Klinikverbunds eine wesentliche Rolle. Mit Blick auf Hightech und fortschrittliche Investitionen strebt das Klinikum Lippe danach, die Qualität und Effizienz der Patientenversorgung kontinuierlich zu steigern.

Zukunftsorientierte Personalentwicklung

Im Klinikum Lippe steht die zukunftsorientierte Personalentwicklung im Zentrum, um einerseits qualifiziertes Personal zu gewinnen und andererseits die Fachkompetenz und das Wissen der Mitarbeiter kontinuierlich zu fördern.

Mitarbeitergewinnung

Die Gewinnung von Mitarbeitern im medizinischen Bereich gestaltet sich durch die Dynamik des Arbeitsmarktes zunehmend als Herausforderung. Krankenhäuser stehen somit vor der Aufgabe, attraktive Arbeitsbedingungen zu schaffen, um Fachkräfte langfristig an sich zu binden. Im Klinikum Lippe wird dies durch ein gezieltes Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten und der Zusammenarbeit mit Institutionen wie der Universität Bielefeld realisiert, um aktuelles medizinisches Wissen direkt in die Praxis zu integrieren. Die Kooperation mit dem Landrat Dr. Axel Lehmann unterstützt zudem die regionale Vernetzung und schafft Synergien im Gesundheitssektor.

Ausbildung und Weiterbildung im Fokus

Die Förderung der Kompetenzen von Mitarbeitern durch Aus- und Weiterbildung wird im Klinikum Lippe großgeschrieben. Durch Investition in die Ausbildung wird neues, junges Personal herangebildet, das mit frischem Wissen und neuen Perspektiven die Patientenversorgung bereichert. Die Weiterbildung erfahrener Mitarbeiter garantiert, dass ihr Erfahrungsschatz mit neuen Erkenntnissen aus Forschung und Praxis angereichert wird. So sichert das Klinikum Lippe nicht nur die Qualität in der Betreuung seiner Patienten, sondern baut auch die Resilienz seiner Mitarbeiter gegenüber den Herausforderungen des Klinikalltags systematisch aus.

Das Klinikum Lippe im regionalen und nationalen Kontext

Das Klinikum Lippe ist ein bedeutendes Krankenhaus in Deutschland und integriert modernste Technologie sowie Forschungsaktivitäten in seine Dienstleistungen. Es nimmt sowohl auf lokaler Ebene in Ostwestfalen-Lippe als auch auf Bundesebene eine wichtige Rolle im Gesundheitswesen ein.

Vernetzung mit der Politik

Das Klinikum Lippe pflegt eine enge Vernetzung mit der Politik auf Lokal- und Landesebene. Durch regelmäßigen Austausch mit politischen Entscheidungsträgern kann das Klinikum effektiv auf gesundheitspolitische Entwicklungen einwirken und dabei die Interessen der Region vertreten.

Stellenwert in Ostwestfalen-Lippe

Innerhalb der Region Ostwestfalen-Lippe gilt das Klinikum Lippe als umfangreicher Gesundheitsversorger. Mit Standorten in Detmold, Lemgo und Bad Salzuflen deckt es eine große Bandbreite medizinischer Fachrichtungen ab und sichert die Versorgung für die örtliche Bevölkerung.

Technologie und Innovation als Treiber

Mit Fokus auf Technologie und Innovation positioniert sich das Klinikum als Vorreiter im medizinischen Bereich. Investitionen in moderne Apparate und die Beteiligung an Forschungsprojekten zum Beispiel im Bereich COVID-19 und Antibiotikatherapie unterstreichen das Bestreben, die Patientenversorgung kontinuierlich zu verbessern und medizinisches Wissen voranzutreiben.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Klinikum Lippe GmbH
Herr Dr. Johannes Hütte
Röntgenstraße 18
32756 Detmold
Deutschland

fon ..: 05231 72-5001
fax ..: 05231 72-5095
web ..: https://www.klinikum-lippe.de/
email : pr@gesundheitlippe.de

Das Klinikum Lippe ist eines der größten kommunalen Krankenhäuser in Deutschland und Teil des Universitätsklinikums OWL der Universität Bielefeld. An den Standorten Detmold, Lemgo und Bad Salzuflen bietet es nahezu alle medizinischen Fachrichtungen an und sichert rund um die Uhr die Gesundheitsversorgung in Ostwestfalen-Lippe und darüber hinaus.

Durch kontinuierliche Investitionen in moderne Ausstattung und qualifiziertes Personal bleibt das Klinikum führend in der Region. Mit rund 2.800 Mitarbeitern, die wertvolles Wissen und Erfahrung mitbringen, steht das Motto „Von Mensch zu Mensch“ im Mittelpunkt, wobei Einfühlungsvermögen und Kompetenz höchste Priorität haben.

Pressekontakt:

Klinikum Lippe GmbH
Herr Dr. Johannes Hütte
Röntgenstraße 18
32756 Detmold

fon ..: 05231 72-5001
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Klinikum Lippe: Krisenbewältigung offenbart Potenziale und Herausforderungen

Im Angesicht der Krise offenbaren sich im Klinikum Lippe sowohl Stärken als auch Schwächen.

BildDie Auseinandersetzung mit Krisenzeiten ist eine wertvolle Gelegenheit, um die Leistungsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit von Institutionen zu bewerten. Am Beispiel des Klinikums Lippe zeigt sich, wie eine bedeutende Gesundheitseinrichtung mit unerwarteten Herausforderungen umgeht. Die vergangenen Jahre haben deutlich gemacht, dass das Klinikum Lippe sowohl über wesentliche Stärken als auch erkennbare Schwächen verfügt, die in Krisenzeiten offengelegt werden.

Krisen erfordern eine intensive Analyse und schnelles Reagieren, um langfristig Bestand zu haben und die anvertrauten Aufgaben zu erfüllen. Für das Klinikum Lippe bedeutete dies, sowohl auf die hohe Motivation und Kompetenz der Belegschaft zu bauen als auch strukturelle und finanzielle Anpassungen vorzunehmen. Der Fokus auf zukunftsorientierte Personalentwicklung und die Nutzung von Hightech zur Verbesserung der Patientenversorgung sind Teil dieses Prozesses, ebenso wie strategische Entscheidungen, die das Klinikum im regionalen und nationalen Gesundheitssystem positionieren. Auf www.gesundheitlippe.de gibt es weitere Informationen zum Klinikum Lippe.

Analyse der Krisenfestigkeit

Die Analyse der Krisenfestigkeit des Klinikums Lippe während der Corona-Pandemie hebt
signifikante Stärken in der Patientenversorgung hervor, identifiziert jedoch auch kritische Schwächen in Bezug auf Personal und Infrastruktur.

Stärken des Klinikums in der Pandemie

Das Klinikum Lippe hat während der Pandemie seine Fähigkeit unter Beweis gestellt, effektiv auf akute Herausforderungen zu reagieren, insbesondere in der Aufrechterhaltung der hohen Patientenversorgung. Motivierte und leistungsbereite Teams waren maßgeblich dafür verantwortlich, dass der Betrieb auch unter erhöhtem Druck weiterlief. Trotz der Belastungen konnten Erkrankungen fachgerecht behandelt werden, und die Intensivstation erwies sich als robust gegenüber einem Anstieg an COVID-19-Fällen.

Schwächen und Herausforderungen

Jedoch sind auch Schwächen und Herausforderungen offengelegt worden. Überlastung des Personals und technische wie auch infrastrukturelle Defizite stellten das Klinikum vor große Aufgaben. Die Notwendigkeit weiterer Investitionen und Sanierungen wurde deutlich, um die Struktur auf zukünftige Krisen vorzubereiten und eine nachhaltige Versorgung sicherzustellen. Probleme mit der Resilienz und Anpassungsfähigkeit des Gesundheitswesens wurden sichtbar, was eine kritische Betrachtung und stetige Weiterentwicklung des Krankenhauses erforderte.

Strukturelle Entwicklungen

Die strukturelle Evolution des Klinikums Lippe ist ein maßgebender Baustein der „Strategie 2025“ und zielt darauf ab, die medizinische Versorgung durch bedeutsame infrastrukturelle Neuerungen zu optimieren.

Investitionen in die Infrastruktur

Das Klinikum Lippe hat in den letzten Jahren umfangreich in die Infrastruktur investiert, um sein Angebot zu stärken und zukunftsfähig zu gestalten. Ein signifikantes Projekt ist der Um- und Erweiterungsbau des Operationsbereichs, welcher das OP-Zentrum in ein hochmodernes Operationszentrum verwandeln soll. Diese Investitionen gehen mit der Erweiterung von Betten- und Funktionstrakten einher, wodurch eine größere und effizientere Versorgung im Landkreis Detmold versprochen wird.

Die Rolle des Universitätsklinikums OWL

Als Teil des Universitätsklinikums OWL, einer Kooperation mit der Universität Bielefeld, wird das Klinikum Lippe eine bedeutende Rolle in der Verbesserung der Gesundheitsversorgung der Region spielen. Die strategische Entwicklung sieht vor, das Klinikum als Maximalversorger zu etablieren und das Gesundheitswesen in Ostwestfalen-Lippe und darüber hinaus zu stärken.

Gesundheitsregion Lippe im Fokus

Die Verwirklichung der Strategie 2025 stellt die Gesundheitsregion Lippe in den Mittelpunkt. Durch die Konzentration auf die Verbesserung der Infrastruktur und die Erweiterung der Fachrichtungen wird eine umfassendere medizinische Versorgung in Lippe angestrebt. Die Stadt Lemgo spielt dabei als Teil des Klinikverbunds eine wesentliche Rolle. Mit Blick auf Hightech und fortschrittliche Investitionen strebt das Klinikum Lippe danach, die Qualität und Effizienz der Patientenversorgung kontinuierlich zu steigern.

Zukunftsorientierte Personalentwicklung

Im Klinikum Lippe steht die zukunftsorientierte Personalentwicklung im Zentrum, um einerseits qualifiziertes Personal zu gewinnen und andererseits die Fachkompetenz und das Wissen der Mitarbeiter kontinuierlich zu fördern.

Mitarbeitergewinnung

Die Gewinnung von Mitarbeitern im medizinischen Bereich gestaltet sich durch die Dynamik des Arbeitsmarktes zunehmend als Herausforderung. Krankenhäuser stehen somit vor der Aufgabe, attraktive Arbeitsbedingungen zu schaffen, um Fachkräfte langfristig an sich zu binden. Im Klinikum Lippe wird dies durch ein gezieltes Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten und der Zusammenarbeit mit Institutionen wie der Universität Bielefeld realisiert, um aktuelles medizinisches Wissen direkt in die Praxis zu integrieren. Die Kooperation mit dem Landrat Dr. Axel Lehmann unterstützt zudem die regionale Vernetzung und schafft Synergien im Gesundheitssektor.

Ausbildung und Weiterbildung im Fokus

Die Förderung der Kompetenzen von Mitarbeitern durch Aus- und Weiterbildung wird im Klinikum Lippe großgeschrieben. Durch Investition in die Ausbildung wird neues, junges Personal herangebildet, das mit frischem Wissen und neuen Perspektiven die Patientenversorgung bereichert. Die Weiterbildung erfahrener Mitarbeiter garantiert, dass ihr Erfahrungsschatz mit neuen Erkenntnissen aus Forschung und Praxis angereichert wird. So sichert das Klinikum Lippe nicht nur die Qualität in der Betreuung seiner Patienten, sondern baut auch die Resilienz seiner Mitarbeiter gegenüber den Herausforderungen des Klinikalltags systematisch aus.

Das Klinikum Lippe im regionalen und nationalen Kontext

Das Klinikum Lippe ist ein bedeutendes Krankenhaus in Deutschland und integriert modernste Technologie sowie Forschungsaktivitäten in seine Dienstleistungen. Es nimmt sowohl auf lokaler Ebene in Ostwestfalen-Lippe als auch auf Bundesebene eine wichtige Rolle im Gesundheitswesen ein.

Vernetzung mit der Politik

Das Klinikum Lippe pflegt eine enge Vernetzung mit der Politik auf Lokal- und Landesebene. Durch regelmäßigen Austausch mit politischen Entscheidungsträgern kann das Klinikum effektiv auf gesundheitspolitische Entwicklungen einwirken und dabei die Interessen der Region vertreten.

Stellenwert in Ostwestfalen-Lippe

Innerhalb der Region Ostwestfalen-Lippe gilt das Klinikum Lippe als umfangreicher Gesundheitsversorger. Mit Standorten in Detmold, Lemgo und Bad Salzuflen deckt es eine große Bandbreite medizinischer Fachrichtungen ab und sichert die Versorgung für die örtliche Bevölkerung.

Technologie und Innovation als Treiber

Mit Fokus auf Technologie und Innovation positioniert sich das Klinikum als Vorreiter im medizinischen Bereich. Investitionen in moderne Apparate und die Beteiligung an Forschungsprojekten zum Beispiel im Bereich COVID-19 und Antibiotikatherapie unterstreichen das Bestreben, die Patientenversorgung kontinuierlich zu verbessern und medizinisches Wissen voranzutreiben.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Klinikum Lippe GmbH
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Röntgenstraße 18
32756 Detmold
Deutschland

fon ..: 05231 72-0
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email : pr@gesundheitlippe.de

Das Klinikum Lippe ist eines der größten kommunalen Krankenhäuser in Deutschland und Teil des Universitätsklinikums OWL der Universität Bielefeld. An den Standorten Detmold, Lemgo und Bad Salzuflen bietet es nahezu alle medizinischen Fachrichtungen an und sichert rund um die Uhr die Gesundheitsversorgung in Ostwestfalen-Lippe und darüber hinaus.

Durch kontinuierliche Investitionen in moderne Ausstattung und qualifiziertes Personal bleibt das Klinikum führend in der Region. Mit rund 2.800 Mitarbeitern, die wertvolles Wissen und Erfahrung mitbringen, steht das Motto „Von Mensch zu Mensch“ im Mittelpunkt, wobei Einfühlungsvermögen und Kompetenz höchste Priorität haben.

Pressekontakt:

Klinikum Lippe GmbH
Herr Johannes Hütte
Röntgenstraße 18
32756 Detmold

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